Arbeitszeugnisse prüfen — mit Einwilligung.
HiringCheck verbindet ausstellende und anfragende Unternehmen. Ein Zeugnis wird erst nach ausdrücklicher Freigabe des Arbeitnehmers geteilt — abrufbar nur über einen persönlichen Zugriffscode.
„Vertrauen entsteht nicht durch Behauptungen, sondern durch nachvollziehbare Freigaben."
Doppelte Einwilligung · Zugriff nur per Code · Vollständiges Audit-Log
Ausstellend
Upload
Arbeitnehmer
Zustimmung
Anfragend
Zugriff per Code
- Doppelte Einwilligung
- Manuell geprüfte Unternehmen
- Zeitlich begrenzte Zugriffe
- Audit-Log relevanter Aktionen
- EU-Hosting für den Produktivstart vorgesehen
Produktvorschau
So wirkt eine Freigabe im Dashboard.
Ein Ausschnitt aus der Arbeitnehmer-Ansicht: klare Freigabe, eindeutiger Zeitraum, individueller Zugriffscode. Kein echtes Dokument, keine echten Daten — nur die Struktur.
- Zugriff nur nach individueller Freigabe
- Widerruf jederzeit möglich
Drei Rollen
Ein Prozess, drei klare Perspektiven
Jede Rolle sieht nur, was sie sehen darf. Rechte und Freigaben sind streng getrennt.
Ausstellendes Unternehmen
Lädt Zeugnisse für ehemalige Beschäftigte hoch.
Arbeitnehmer
Gibt jedes Zeugnis einzeln frei. Widerruf jederzeit möglich.
Anfragendes Unternehmen
Prüft nach Erstgespräch — nur mit persönlichem Zugriffscode.
Produktmoment
Ein Dokument. Zwei Einwilligungen. Ein klarer Zugriff.
Der ehemalige Arbeitgeber stellt das Dokument bereit. Der Arbeitnehmer entscheidet über Speicherung und jede einzelne Anfrage.
Ablauf
Vier Schritte, vollständig nachvollziehbar
Zeugnis hochladen
Das ausstellende Unternehmen lädt das Zeugnis für einen ehemaligen Beschäftigten hoch.
Arbeitnehmer stimmt zu
Der Arbeitnehmer prüft das Dokument und gibt es frei — oder lehnt es ab.
Erstgespräch dokumentieren
Das anfragende Unternehmen belegt kurz das Erstgespräch als Nachweis.
Zugriff per Code
Nach individueller Freigabe wird das Zeugnis nur per persönlichem Code einsehbar.
Datenschutz & Vertrauen
Zugriff nur mit Einwilligung.
Ein Zeugnis verlässt niemals unkontrolliert die Plattform. Der Arbeitnehmer bleibt jederzeit Herr über seine Daten.
- Doppelte Einwilligung: ausstellendes Unternehmen und Arbeitnehmer müssen jeweils freigeben.
- Ablehnung oder Nichtfreigabe wird nicht als Risikosignal bewertet.
- Unternehmen werden vor Nutzung der Arbeitgeberfunktionen geprüft.
- Zugriff nur über signierte, zeitlich begrenzte Links.
- Vollständiges, unveränderbares Audit-Log aller relevanten Aktionen.
Firmenprüfung
Nur geprüfte Unternehmen erhalten Zugriff
Vor der Freischaltung prüfen wir Handelsregisterauszug und Domain-Nachweis manuell.
Preise
Ein Preis. Keine Pakete. Keine versteckten Staffelmodelle.
Transparent für Unternehmen — Arbeitnehmerkonten bleiben kostenfrei.
Erstes Jahr · Empfohlen zum Start
468 €
pro Jahr
entspricht 39 €/Monat · jährlich abgerechnet
Nach abgeschlossener Firmenverifizierung buchbar.
Folgejahre
588 €
pro Jahr
entspricht 49 €/Monat · jährlich abgerechnet
Ab dem zweiten Vertragsjahr.
Hinweis: Zahlungsfunktionen sind aktuell noch nicht aktiviert. Derzeit keine kostenlose Testphase.
Arbeitnehmerkonto
Separat und dauerhaft kostenfrei. Keine Zahlungsdaten erforderlich.